Albert Einstein



Professor Dr.
Theoretische Physik

 
Institute for Advanced Studies
Princeton

 

Fachgebiete

Theoretische Physik

Projekte Verallgemeinerung der Relativitätstheorie

Veröffentlichungen, u.a. 1938 The Evolution of Physics: The Growth of Ideas from Early Concepts of Relativity and Quanta. New York
  1933 Warum Krieg? Ein Briefwechsel, Albert Einstein und Sigmund Freud. Internationales Institut für geistige Zusammenarbeit, Völkerbund. Paris
  1921 The Meaning on Relativity: Four Lectures on Delivered at Princeton University
  1917 Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie (allgemeinverständlich). Braunschweig
  1916 Grundlage der allgemeinen Relativitätstheorie. Leipzig.
  1905  Zur Elektrodynamik bewegter Körper.
In: Annalen der Physik.
Band XVII, 891-921

Werdegang 14.03.1879 Geburt als Sohn jüdischer Eltern in der Bahnhofstraße in Ulm
  1896   Mittelschulabschluß in der Aargauischen Kantonsschule
    Immatrikulation an der eidgenössischen Polytechnischen Hochschule für das Studium zum mathematisch-physikalischen Fachlehrer
1900 Diplom an der Eidgenössischen Hochschule
  1901 Hilfslehrer am Technikum in Winterthur, Hilfslehrer am Knabenpensionat Schaffhausen
    Erste Publikation:
Folgerungen aus den Capillaritätserscheinungen.
In: Annalen der Physik
Band IV, 513-523
  1902 Beamter des Eidgenössischen Patentamtes für geistiges Eigentum in Bern
  1903 Heirat mit Mileva Maric (geb. 1875)
  1904 Geburt des ersten Sohnes Hans-Albert
  1905 Dissertation: "Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen"
    Entdeckung der Lichtquanten (1921 Nobelpreis)
    Erste Arbeit über die Spezielle Relativitätstheorie: "Zur Elektrodynamik bewegter Körper". In: Annalen der Physik, Band XVII, 891-921
  1907 Abgelehnter Habilitationsversuch an der Universität Bern ("Zur Elektrodynamik bewegter Körper")
  1908 Habilitation an der Universität Bern
  1908-1909 Erste Vorlesung an der Universität Bern über die "Theorie der Strahlung"
  1909 Wahl zum außerordentlichen Professor an der Universität Zürich,
15.10.: Amtsantritt,
01.12.: Antrittsvorlesung ("Über die Rolle der Atomtherorie in der neueren Physik")
  1910 Geburt des zweiten Sohnes Eduard
    Solvay-Kongress in Brüssel (siehe Bildauszug)
  1911 Ruf an die deutsche Universität in Prag; ordentlicher Professor in Prag
  1912 Februar: Ruf an die ETH Zürich
Oktober: Amtsantritt als ordentlicher Professor für theoretische Physik
  1914 Einstein verläßt Zürich und läßt Mileva und seine Söhne zurück
  1915 Wichtige Publikationen:
"Zur allgemeinen Relativitätstheorie",
"Erklärung der Periherbewegung des Merkur aus der allgemeinen Relativitätstheorie",
"Feldgleichungen der Gravitation".
  1917 Erstes allgemeinverständliches Buch:
"Über die Spezielle und die Allgemeine Relativitätstheorie"
  1919 Expedition der "Royal Society of London" nach Sobral (Brasilien) und zur Insel Principe (Golf von Guinea), die durch die totale Sonnenfinsternis die Richtigkeit der Gravitationstheorie (Lichtablenkung im Schwerefeld) bestätigt.
    Gerichtliche Scheidung von Mileva
    Heirat mit seiner Cousine Elsa
  1920 Außerordentliche Professur in Leiden
  1921 "Vier Vorlesungen über Relativitätstheorie" gehalten an der Universität Princeton
  1925 Manifest gegen die Wehrpflicht (u.a. von Gandhi unterzeichnet)
  1931 Sammelband "Mein Weltbild"
  1933 Entzug der "deutschen Ehrenbürgerrechte" und des Vermögens; Prämie auf Einsteins Kopf
  1939 Brief an F.D. Roosevelt (über die Atombombe)
  1941 Annahme der amerikanischen Staatsbürgerschaft
  1946 Übernahme des Präsidiums des Emergency Commitee of Atomic Scientists (zur Verhütung eines Atombombenkrieges)
  1952 Einstein wird das Amt des israelischen Staatspräsidenten angeboten
    Eine Expedition nach Karthum (Sudan) bestätigt erneut die Krümmung der Lichtstrahlen
  1953 Letzte Fassung der Verallgemeinerung der Relativitätstheorie
  Albert Einstein stirbt am 18.April 1955.

Auszeichnungen   Albert Einstein wird im Laufe seines Lebens 25 mal zum Ehrendoktor ernannt, unter anderem:
  1909   Dr. h.c. der Universität Genf
  1913 Wahl zum ordentlichen Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften
  Ernennung zum Direktor des Forschungsinstitutes für Physik der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
  1921 Nobelpreis für die Entdeckung des photoelektrischen Effekts (1905)
  1922 Wahl in die "Kommission für intellektuelle Zusammenarbeit" (Völkerbund)
  1925 Dr. h.c. der Universität Leiden
  1930 Dr. h.c. der ETH Zürich

 

Dr. Albert Einstein

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